• Wir sind für Sie da.

Covid-19 Mitteilung – Stand April 2021

04.04.2021

Auch während der Covid-19 Pandemie, sind unsere Einrichtungen für Sie da. Zum Schutz von Ihnen und unseren Mitarbeiter*innen gelten in den einzelnen Angeboten besondere Aufnahme- und Hygienebestimmungen gemäss den jeweiligen Schutzkonzepten.
Bitte beachten Sie, dass der Zutritt zu unseren Einrichtungen nicht möglich ist, wenn Sie unter den für eine Covid-19-Erkrankung bekannten Symptomen leiden. Wir verweisen an dieser Stelle an die Informationen des BAG.

Kontakt- und Anlaufstellen K+A:
Die Kontakt- und Anlaufstellen K+A stehen zu den gewohnten Öffnungszeiten, an beiden Standorten zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Stadt wurden umfassende bauliche Hygienemassnahmen umgesetzt.
Wir bitten Sie die Abstandsregeln während den Wartezeiten und dem Konsum einzuhalten.
Zum Schutz von Besucher*innen und Mitarbeiter*innen gilt in den K+A eine allgmeine Maskentragepflicht.

Förderungs- und Unterstützungsangebote, wie die ärztliche Sprechstunde, Kurzberatungen, Mann kann und andere Anlässe finden teilweise statt. Auch hierfür gelten besondere, situationsangepasste Hygieneregeln. Gerne informieren wir Sie vor Ort welche Angebote, in welchem Rahmen stattfinden.

Beratungszentrum:
Das Beratungsangebot steht Ihnen im Beratungszentrum der Suchthilfe Region Basel vollumfänglich zur Verfügung.
Wir bitten Sie zu vereinbarten Beratungsterminen pünktlich zu erscheinen, damit grössere Gruppen von Wartenden vermieden werden können.

Das Corona-Schutzkonzept des Beratungszentrums sieht folgende Massnahmen vor:

Zur Eindämmung des Corona-Virus besteht in den Räumen des Beratungszentrums, sowie in Treppenhaus und Lift eine durchgehende Maskenpflicht. Wir bitten Sie deshalb bereits vor dem Betreten des Gebäudes eine Maske anzulegen. Falls Sie keine Maske dabei haben sollten, stellen wir Ihnen nach dem Betreten des Beratungszentrums eine zur Verfügung.
Auch während der Beratung dürfen die Masken nicht abgenommen werden.

Als Hygienemassnahme bitten wir Sie, sich nach Eintritt in das Beratungszentrum Ihre Hände gründlich mit Seife zu waschen und diese gut mit einem Papierhandtuch abzutrocknen. Zudem oder alternativ zum Händewaschen bitten wir Sie, sich ihre Hände mit dem bereitstehenden Desinfektionsmittel zu desinfizieren.

Wir bitten Sie desweitern darum, zu anderen Personen im Beratungszentrum einen Abstand von mindestens 1,5 Metern einzuhalten.

Alternativ zu Beratungsgesprächen in den Räumen des Beratungszentrums können wir Ihnen unsere Beratungen auch per Telefon anbieten.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir Sie nicht per Handschlag begrüssen können.

DIBS
Das Drugchecking findet aktuell ausschliesslich nach telefonischer Voranmeldung statt. Die Termine entnehmen Sie bitte hier.
Bitte beachten Sie, dass für das Drugchecking eine Maskentragepflicht besteht.

Klinik ESTA Entzug und Therapie:
Zur Zeit gilt in der ESTA – Klinik für Suchtbehandlung ein besonderes Aufnahmeverfahren. Sie werden im Rahmen der Eintrittsvorbereitung über die aktuell gültigen Massnahmen informiert.
In der Therapie sind kurzzeitige Ausgänge eingeschränkt und Belastungserprobungen alle zwei Wochen möglich. Es gilt auch für Patient*innen des Therapiebereichs eine Maskentragepflicht.
Zu Ihrem Schutz tragen die Mitarbeiter*innen in der ganzen ESTA – Klinik für Suchtbehandlung eine  Atemschutzmaske, welche auch für Besucher*innen (ausschliesslich angemeldete Angehörige) obligatorisch ist.

STADTLÄRM – Teilstationäre Reintegration:
Das Angebot von STADTLÄRM – Teilstationäre Reintegration steht vollumfänglich zur Verfügung. Die Aufnahme erfolgt gemäss aktuellem Schutzkonzept. Für allfällige Covid-19-Erkrankungen von Klient*innen verfügen wir über eine Quarantänewohnung.

SPEKTRUM – Therapie in Gastfamilien:
Das Angebot von SPEKTRUM – Therapie in Gastfamilien steht vollumfänglich zur Verfügung. Die Aufnahme erfolgt gemäss aktuellem Schutzkonzept.