| DIE SRB IN ZAHLEN UND FRANKEN |
 |
Die Suchthilfe Region Basel SRB ist ein privater Trägerverein für sechs Einrichtungen in der Region Basel. In dezentralen Strukturen werden vielfältige, umfassende und ideal aufeinander abgestimmte Dienstleistungen im Suchtbereich angeboten.
Entstanden ist die SRB im Sommer 1998 durch den Zusammenschluss der Vereine "Arbeitsgemeinschaft für aktuelle Jugendfragen" (AAJ) und "Drogenhilfe" (VDH). Per 1.1.2001 hat sich "STEP OUT Nachsorge im Suchtbereich" der SRB angeschlossen. Grundgedanke der Zusammenschlüsse war es, mit professionellem Management und verstärkter Vernetzung der Arbeit in den verschiedensten Bereichen der Suchthilfe dem Innovationsdruck zu begegnen, der angesichts verknappter Finanzmitteln und verstärkten Qualitätsanforderungen auf der privaten Drogenhilfe lastet.
Zur SRB gehören:
- die K+A (ehemals Gassenzimmer) in Basel
- der Beratungsstelle DROP IN in Basel
- die sozialtherapeutische Entzugsklinik CIKADE in Reinach
- die Kontaktstelle für Familienplatzierungen SPEKTRUM in Basel
- das teilstationäre Integrationsprogramm STADTLÄRM in Basel
- die Nachsorgestelle STEP OUT in Basel
Die SRB in Zahlen: (gemäss Budget 2007)
- Der Gesamtumsatz aller SRB-Institutionen wird sich im Jahr 2007 auf rund 7 Mio. Franken belaufen.
- Die SRB finanziert sich aus Taggeldern von Kostenträgern (Sozialbehörden) und Krankenkassenbeiträgen, Subventionen des Kantons Basel-Stadt für Drop In, K+A und Step Out, Beiträge der Kantone aus den Spitalverträgen für die Klinik Cikade, Beiträge der IV sowie aus Spenden, Mitgliederbeiträgen und weiteren kleineren Einnahmen.
- Rund 78% der Ausgaben fallen im Personalbereich an, 22% werden für Raumaufwand, Betrieb, Unterhalt und Verwaltung benötigt.
- In den Einrichtungen der SRB arbeiten gut 80 festangestellte MitarbeiterInnen (überwiegend teilzeit). Hinzu kommen 15 Familien, mehrere Zivildienstleistende und PraktikantInnen.
|
 |